In Kooperation mit Düsseldorfs Knochenmarkspenderzentrale* und Leukämie Lymphom Liga.
Wiwo-Kolumne 'Berühmte letzte Worte: 1, 2, 3, 4, 5 | Blog | Newsletter-Abo

Reflexion | Vision | Aktion


Prolog

Ende 2012 erkrankte ich an einer seltenen Krebsart, dem Angio-Immuno-Blastischen Non-Hodgkin Lymphom, Stadium IV. Lebenserwartung: 5-6 Monate.

2013: Krebsstation, Chemo-/Strahlentherapien, Transplantation, häusliche Quarantäne: Rumkrebsen101 (Tagebuch). Feb 2014: Launch krebsuzette.org.

Mai 2017: Sehnsüchtiger back-to-the-Roots-Relaunch mit meiner (aktualisierten) rohen, unvernünftigen, ungeduldigen Originalvision - formuliert noch auf der Krebsstation: #talkingtacheles - #stopmakingsense - #savingsomesouls.

 


 

Reflexion
#stopmakingsense

1."43% aller Frauen, 51% aller Männer erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs."
Was wäre wohl, wären wir von klein an darauf vorbereitet!?

2."40% aller Krebserkrankungen sind vermeidbar."
Was wäre wohl, lebten wir bzw. handelten Politik & Wirtschaft entsprechend!?

3. "Pro Jahr erkranken 500.000 und sterben 250.000 Menschen an Krebs."
Was wäre wohl, nähmen wir den Krebs so ernst wie den Terror!?
Verlören wir dann auch jährlich ein Kiel, Aachen oder Chemnitz an den Krebs?


Wir wissen also im frühesten Alter unserer Kinder, dass sie später mit hoher Chance am Krebse sterben - zumindest langwierig und schwerst erkranken. Nähmen wir den Krebs ernst, wären von klein an vorbereitet, lebten, handelten entsprechend, wäre dem Krebs dann nicht viel Macht über uns genommen!?

Warum erziehen wir dann nicht uns und unsere Kinder von klein an zu größter Charakterstärke und Klugheit? Geißeln endlich evidenz-basiert Tabak, Übergewicht, ungesunde Ernährung, Stress, fehlende Fitness, Alkohol im Übermaß?

Warum meiden wir dann nicht von klein an all die kanzerogenen Substanzen in Kleidung, Kunststoffen, Lebensmitteln, Shampoo, Auto, Kreuzfahrtschiff, Haushalt, Arbeitsplatz - sowie die ubiquitäre Luftverschmutzung, Feinstaub, Pestizide, ...?

Warum meiden wir dann nicht von klein an mit unserer Arbeitskraft und unserem Gelde die Industrien, die, um uns Jeans, Fleisch, Gemüse, Autos, Deos, Softdrinks, Smartphones zu verkaufen, über unsere Leichen und die unserer Kinder gehen?


Oder bleiben wir etwa vernünftig im Sinne unserer Erziehung, Sozialisation, Kultur, wohlwissend, Arbeitsplätze und möglichst billige Produkte sind wichtiger als unser Leben, und das Leben unserer Kinder, Geschwister, Eltern, Verwandten, Freunde?

Nehmen wir Therapien, Qualen und Tod unserer Kinder und Liebsten billigend in Kauf, weil das der Preis des Wohlstandes ist?! Jedes Jahr eine komplette deutsche Großstadt auszulöschen?! Im Laufe unseres 80-jährigen Lebens 20 Millionen(!) Menschen aus unserer Mitte zu opfern und am Krebse sterben zu lassen?!

Undenkbar?

Hm, ... unser Wohlstand beruht doch auf genau dieser Barbarei.

Barbarei auch, die berauscht um das Gold'ne Kalb alleinseeligmachender makro-statistisch effizient-abstrakter 'Vernunft' tanzt. Eine tönerne, verantwortungs-minimierte 'Vernunft', die uns Menschliches Versagen als 'Sachzwang' verkauft.
Nein, nein, retten kann diese Welt nur noch unsere Unvernunft und Ungeduld.

 


 

Vision
#savingsomesouls

Lasst uns aufhören, 'vernünftig' zu sein! Lasst uns aufhören, geduldig zu sein! Lasst uns aufhören, wegzuschauen. Lasst uns beginnen, unvernünftig zu sein! Lasst uns beginnen, ungeduldig zu sein! Lasst uns zu den Wurzeln zurückkehren: Lasst uns den einzelnen Menschen wieder zum Nukleus allen unternehmerischen und politischen Handelns machen!

Lasst uns ein paar Seelen, ein paar Leben retten:
1. Lasst uns unsere Vergänglichkeit kultivieren wie unsere Eitelkeiten!
2. Lasst uns unsere Gesundheit bewahren wie unseren Wohlstand!
3. Lasst uns unseren Krebs bekämpfen wie unseren Terror!

 


 

Lasst uns unsere Vergänglichkeit
kultivieren wie unsere Eitelkeiten!

Unser Kampf mit dem Krebs kann erst ernsthaft beginnen, wenn wir ihm auf gesellschaftlicher Ebene mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen.

Über den Krebs zu sprechen nimmt uns die Angst - und dem Krebs die Macht. So banal es klingt: Aufklärung, das öffentliche Gespräch, gesundes Leben, Lebensqualität und -sinn nehmen dem Krebs viel Angriffsfläche. Aufgeklärt erklärten schon unsere Kleinsten der Industrie, sie wäre nicht ganz dicht, uns sehenden Auges allein ob ihrer Profite und Boni aus der Lebensbahn zu werfen.

Die stärkste Waffe des Krebses ist unsere Angst vor dem Tode. Wir fürchten, was wir nicht kennen - und verdrängen, was wir fürchten. 500.000 Krebskranke und 250.000 Krebstote sprechen eine deutliche Sprache. Halten wir uns nicht länger für unsterblich. Sterben wir nicht länger aus Angst vor unserer Vergänglichkeit.

Wir tabuisieren Alter, Alzheimer, Krankheit, Krebs und Tod, um nicht an unsere Vergänglichkeit erinnert zu werden. Statt sie zu einem wichtigen Teil unseres Lebens, von klein auf, zu machen. Sie zu umarmen. Achtsam. Empathisch. Sozial.

Reflektierten wir unsere Vergänglichkeit, kultivierten sie, lebten im Einklang mit ihr, gäbe es wohl längst ua. keine kanzerogenen Produkte und Stoffe mehr - stehen diese doch in krassem Gegensatz zu unsrem tiefsten Inneren. - Think about it!


Lasst uns ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Lasst uns unsere Gesundheit
bewahren wie unseren Wohlstand!

Die Entstehung des Krebses werden wir erst durch einen Paradigmenwechsel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wirksam stoppen können: der Krebs kann nicht länger der Preis sein, den wir für Fortschritt und Wohlstand zahlen. Um den Krebs zu stoppen, müssen wir unsere Heiligsten Kühe als erste schlachten:

Gerade Unternehmen tragen als soziale Organisationen bei Aufklärung und Prävention große Verantwortung - für alle Mitarbeiter und Konsumenten.
Unternehmen und Manager sollten über sich hinauswachsen und vorangehen.
Einfacher können sie ihre Corporate Social Responsibility nicht leben.


Detox für Konsumenten

Der Kampf gegen den Krebs ist ein Kampf gegen seine Ursachen. Viele CEOs, Geschäftsführer, und Unternehmer verbannen giftige und kanzerogene Stoffe aus ihren Produkten und Unternehmen. Verbannen auch überflüssige Fette, Salze, Antibiotika, Hormone, Zucker, etc.

Damit retten sie nicht nur ihr eigenes Leben: Die umfassende und nachhaltige Entgiftung von Unternehmen und Menschen, Technik und Chemie, Spielzeug, Lebensmitteln und Kleidung ist der simpelste und effektivste Schritt zu überleben: wir vergiften uns einfach nicht mehr selbst! #stopmakingsense!

Liebe Manager, Unternehmer, und CEOs, lasst uns gemeinsam überlegen, wie wir zigtausende Menschenleben retten können.


Detox für Mitarbeiter

Selbst ua. durch Stress vergiftete Atmosphären sind dem Krebse Nährboden. Umgekehrt verstehen Unternehmen Burn-Out, Krankheit, Krebs immer noch lieber als 'Stimmungskiller', denn verzweifelte Hilfeschreie in toxischer Umgebung.

Beides kann man vermeiden. Offenheit, Empathie, Gemeinschaft, Respekt und Fingerspitzengefühl wirken Wunder. Mancher Chef scheint schnell überfordert, aber der Manager muss einfach wieder Mensch werden. #stopmakingsense

Zudem stellt sich bei vielen schnell die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens - hat man einmal sein in Kürze drohendes Ende vor Augen. Gerne helfe ich dabei, "Mache nicht Deine Arbeit, sondern arbeite an Dir!" in die Tat umzusetzen und dem Leben (wieder) einen (neuen) Sinn zu geben. Effektiver kann man den Krebs et al nicht bekämpfen. #savingsomesouls

Liebe Mitarbeiter und Manager, erzählt mir Eure Geschichte, damit wir gemeinsam einen Weg finden, Euch und Eurem Unternehmen zu helfen.


Lasst uns ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Lasst uns unseren Krebs
bekämpfen wie unseren Terror!


Gedankenspiel

mit einem Lächeln, das mir im Halse steckenbleibt

Lasst uns unseren Krebs bekämpfen wie unseren Terror:
- Hotlines zur Meldung kanzerogener Produkte/Substanzen
- Zentrale globale Datenbank kanzerogener Produkte/Substanzen
- Verbot der Produktion kanzerogener Produkte/Substanzen
- Verbot der Ein- und Ausfuhr kanzerogener Produkte/Substanzen
- Verbot des Verkaufs/Handels kanzerogener Produkte/Substanzen
- Verbot der Verwendung kanzerogener Produkte/Substanzen
- Verbot der Werbung für kanzerogene Produkte/Substanzen
- Verbot der Glorifizierung kanzerogener Produkte/Substanzen
- Markierung Beteiligter als Kanzerogene / kanzerogene Gefährder
- Kontensperrung, Vermögenseinfrierung Kanzerogener/Gefährder
- Telefonüberwachung aller Unternehmen mit Billigstproduktion
- Ausweisung entsprechender Unternehmen und ihrer Mitarbeiter
- Strafverfolgung aller Kanzerogene und kanzerogenen Gefährder
- Verbot der Gründung kanzerogener Parteien und Mitgliedschaft
- Mobilisierung der Öffentlichkeit bei jedem kanzerogenen Ereignis


Reflexion

Tatsächlich wäre Ähnliches der unvernünftig richtige Schritt, da wir jedes Jahr eine Großstadt an den Krebs verlieren! Viiieeeel zu unvernünftig, oder? Jedes Kind jedoch verstünde diese Logik sofort - sein naiver Ur-Instinkt ist noch nicht verzivilisiert: Wir vergiften uns einfach nicht mehr selbst! #stopmakingsense

Auf Basis unserer 'Vernunft' begehen wir bei der Krebs- wie Terrorbekämpfung seit Jahrzehnten den gleichen Fehler: wir verbeißen uns in Symptome - statt die Auslöser, die Ursachen anzugehen.
Vielleicht wollen wir schlicht die unbequeme Wahrheit nicht realisieren:

Wir selbst sind die Kreateure des Krebses und Terrors in der Welt und unserem Hause. Insgeheim wissen wir das. Verdrängen, tabuisieren wir das. Wir selbst. Ursache und Auslöser. Unsere Gier, unsere Arroganz und Ignoranz. Unsere überlebensgroße Angst vor der Wahrheit, diesem Blick in den blinden Spiegel.

Wir setzen immer noch auf reflexhafte Logik und einfachste Antworten, statt auf Weisheit, Weitblick, Empathie. Profane Oberflächlichkeit statt profunder Tiefe. Unserer 'Vernunft' ist das Taktisch-Materielle greifbarer als das Strategisch-Nachhaltige. Das Greifbare näher und sicherer als das Fühlbare.

Ich sage nicht, es wird einfach. Es scheint mir nur die einzige Chance, Krebs und Terror minimal-invasiv und nachhaltig zu besiegen. #stopmakingsense


Hilfe für das Kind, das längst in den Brunnen gefallen ist

Ist es unvernünftig, daran zu erinnern, dass jährlich 250.000 Menschen bei uns am Krebse sterben!? Ganze Großstädte wie Aachen, Kiel, oder Chemnitz! Während Politik und Verwaltung zigtausend Millionen für Steuerbetrugsparadiese und Banken, Flughäfen, Rüstungsindustrie, ubiquitäre Bürgerbespitzelung ausgeben!?

Ist es unvernünftig, daran zu erinnern, dass der Krebspatient weiterhin Konsument ist!? Zu hoffen, Industrie und Handel als Sponsoren, Spender, Lebensretter zu gewinnen!? Dass das Sponsoring einer Krebsstation so viel Ruhm, Ehre und Image-Punkte bringt wie das Sponsoring eines Fußballvereines oder Rennfahrers!?


In Zeiten ubiquitär knappster Budgets und unvermindert wachsender Effizienzbestrebungen, können Ärzte die Therapiequalität nur mittels hohen persönlichen Engagements aufrechterhalten, geschweige verbessern.

Ebensowenig kann heute noch die optimal pflegerische Sorge in der Breite garantiert werden. Oktruierte Kompromisse sind an der Tagesordnung. Auch hier: das persönliche Engagement bestimmt die Qualität.

Längst wurde dem Patienten durch die Verwalter der Welt dieser unvernünftige Luxus wegrationalisiert: Lebensqualität (Respekt, Raum, Quality Time, Zugang, Momentum) und Lebenssinn (Betätigung, Bestätigung, Bedeutung).

Genau jetzt aber - in der Therapie - braucht man neben den 100% Engagement der Ärzte und Pflege, unvernünftigerweise diesen Luxus aus Lebensqualität und Lebenssinn, um die Konsequenzen von Diagnose und Therapie ieS zu verarbeiten. Meine 8-monatigen Erfahrungen aus 1. Hand sprechen da Bände.

Lebensqualität: ersetzt das fehlende Zuhause in den Zeiten der Therapie. Lebensqualität ist der manifestierte Respekt vor dem todkranken Menschen. Der Zugang zu einem normalen Alltag. Zusätzliches Momentum körperlicher Genesung.
Hier könnt Ihr uns mit Spenden unterstützen.

Lebenssinn: Lebenssinn? Wieso solltest Du ohne Lebenssinn, ohne Träume, Ziele, und Sehnsüchte Deinen Kampf gegen Deinen Krebs überhaupt gewinnen wollen?
Ohne wirkliches Ziel vor Augen kommst Du schnell vom Wege der Heilung ab.

Eine Krebsdiagnose ist kein Todesurteil. Lange hadern jedoch wird schnell zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Patienten & Angehörige, sowie Manager müssen ermutigt und ermächtigt werden, ihrem Krebs auf Augenhöhe zu begegnen:


Hilfe, Rat und Unterstützung für Patienten & Angehörige

Patienten und Angehörige bleiben in der schwierigsten Zeit ihres Lebens oft auf sich allein gestellt. Hilflos. Ohnmächtig. Niemand bereitet sie vor, begleitet sie, steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite, kann sich wirklich in ihre Situation einfühlen. Aber alle wissen es besser.

Liebe Patienten und Angehörigen, lasst uns versuchen, Euch wieder Lebensqualität und -sinn zu geben, um die Kräfte zu mobilisieren, die Ihr jetzt so dringend braucht.


Life/Leadership für Führungskräfte

Nirgendwo werden Vergänglichkeit, Krankheit, Krebs und Tod stärker tabuisiert als in den Top-Positionen von Wirtschaft, Politik, Entertainment oder Sport.

Krankheit und Krebs kann man im Zweifel nur besiegen, indem man sie fokussiert, respektiert und zu seinem Freunde macht - so seltsam das klingt.

Liebe Manager, lasst uns Eure Prioritäten gemeinsam neu ordnen, Eure Vision relevant reformulieren. Wahre inspiration/leader machen das.


Erfahrungsberichte und Learnings für Ärzte und Pflege

Selbst gestandene Ärzte haben manchmal Schwierigkeiten, dem Patienten die Diagnose Krebs zu überbringen. Das ist nur menschlich. Oft sind Assistenzärzte und junge Pflege nur unzureichend auf den Tod - und auf mit diesem Tode ringende Patienten - vorbereitet.

Liebe Ärzte, Pflege, Klinikdirektoren und -Vorstände, lassen Sie uns eine Bewegung an Ihrer Klinik, et al. starten!


Lasst uns ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Via facebook oder twitter oder über mein krebsuzette-Blog / Newsletter-Abo erfahrt Ihr, wie es bei diesen Themen weitergeht:
1. Lasst uns unsere Vergänglichkeit kultivieren wie unsere Eitelkeiten!
2. Lasst uns unsere Gesundheit bewahren wie unseren Wohlstand!
3. Lasst uns unseren Krebs bekämpfen wie unseren Terror!

 


 

Aktionen und Engagements


Ihr alle da draussen solltet Euch ein Herz fassen und Euch bei mir melden! Also sobald Ihr handeln und etwas ändern wollt. Ich würde mich sehr freuen.

Ich sehe Unternehmen, Agenturen und Medien. Ich sehe nicht nur einfach Spender und Sponsoren, sondern engagierte Unternehmer, CEOs und Manager, die mit ihrer Zeit und ihren Talenten Gutes vollbringen.

Ich sehe Geschäftsführer, Kreative, Künstler, Musiker, Autoren, Poeten, Politiker, Schauspieler, Sportler, ...

Ich sehe patente Frauen und Männer, Menschen wie Du und ich, die die Ärmel hochkrempeln und beherzt handeln, individuell helfen.

Ihr alle seid willkommen!

 


 

Öffentliche Aktionen


Bisherige Stammzellspendenaktionen > Anzahl potentieller Spender:

000: Vivaki Düsseldorf/FFM > 64 Spender > öffnen

Prolog: Im März 2013 stand nach einer erfolglosen Chemotherapie fest, der Krebs war stärker. Nur eine allogene Stammzelltransplantation würde mich retten können.

Projekt: Auf AJs Initiative hin war meine alte Agentur Vivaki sofort engagiert dabei, eine Spendenaktion für mich durchzuführen und die 50Euro/Registrierung zu übernehmen.

Ergebnis: Die erfolgreiche Aktion generierte 64(!) Stammzellspender. Vielen, vielen Dank allen engagiert-beteiligten Personen, ob Spender, Helfer oder Enabler wie Nicole Prüsse.


001: Kunstakademie Düsseldorf > 166 Spender > öffnen

Prolog: Am 12. Februar 2013 erhielt ich die finale Diagnose: Krebs. Sechs Tage später, während des Akademie-Rundganges 2013, machte AJ ihren Akademie-Abschluss als Andreas Gurskys Meisterschülerin. Freud und Leid ...

Projekt: Anlässlich unseres einjährigen 'Jubiläums' bewilligte die Akademie ausnahmsweise zum Rundgang 2014 eine DKMS/krebsuzette-Stammzellspender-Sammlung zur Lebensrettung Krebskranker.

Ergebnis: Die erfolgreiche Aktion generierte 166(!) Stammzellspender. Somit können im Ernstfall 166 Leben gerettet werden. Das ist so cool!
Vielen, vielen Dank allen Spendern, der Akademie und allen engagiert-beteiligten Personen
- hier besonders Andreas Gursky für die Fürsprache, Rita McBride für die Unterstützung und Kanzler Koska, bei dem die Fäden zusammenliefen.


002: Shutterstock Agency Cup > 258 Spender > öffnen

Prolog: Am 05. Juli 2013 begab ich mich in Quarantäne, um mich mit Chemos, Bestrahlungen, und Antikörpern vom Kaninchen für meine allogene Stammzell-Transplantation lockermachen zu lassen.

Projekt: Schöner als Michael König (new business) hätte ich das Projekt zum Jahrestag meiner Stammzelltransplantation auch nicht beschreiben können:

"Werbefußballverband, DKMS und krebsuzette-Initiative kooperieren im Kampf gegen Blutkrebs



Um Blutkrebspatienten in aller Welt zu helfen, veranstaltet die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) am 5. Juli 2014 gemeinsam mit dem Werbefußballverband eV (WFV) eine Registrierungsaktion zur Gewinnung neuer Stammzellspender. Die Aktion findet im Rahmen des 'Shutterstock Agency Cup' statt, dem weltweit größten Fußballturnier der Werbe- und Medienbranche und geht zurück auf eine Initiative von krebsuzette.org. Kopf hinter der letztgenannten Initiative ist Ralf Schwartz, der sie Anfang 2014 gründete. Schwartz, der Ende 2012 an Krebs erkrankte, war nur durch eine solche Stammzelltransplantation zu retten.

Der krebsuzette-Gründer war als Geschäftsführer in mehreren Agenturen tätig, bevor er sich 2005 mit einer strategischen Leadership-Beratung für Marken und Manager selbstständig machte. Zu seinen beruflichen Stationen gehören etwa Agenturen wie Grey/Mediacom, Y&R, Carat und ZenithMedia. Die krebsuzette-Initiative sammelt Geld- und Stammzell-Spenden und ist davon überzeugt, dass "der Kampf gegen den Krebs erst ernsthaft beginnen kann, wenn wir den Krebs nicht länger tabuisieren."

Als Schwartz vor wenigen Wochen an Raphael Brinkert (Jung von Matt) und Falk Röbbelen (TAXi-AD GmbH) vom WFV mit seiner Idee herantrat, habe der Verband keine Sekunde überlegt. Beim diesjährigen 'Shutterstock Agency Cup', der vom 4. Juli bis zum 6. Juli 2014 in Leipzig stattfindet, ermöglicht der Werbefußballverband allen Spielern, Cheerleadern und Fans, sich am Aktionstag zwischen 11.30 Uhr und 17.30 Uhr auf dem Turniergelände als Stammzellspender bei der DKMS zu registrieren. Mitmachen kann grundsätzlich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren. Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale bestimmt (typisiert) werden können.

Darüber hinaus möchten krebsuzette.org und der WFV-Vorstand den 'Shutterstock Agency Cup' als Kick-Off nutzen, die lebensrettende Initiative in möglichst viele Agenturen zu tragen. Hier soll das Event des Werbefußballverbands Vorbild und Inspiration sein und in den nächsten Wochen und Monaten In-House-Registrierungsaktionen in Agenturen anstoßen. Gemeinsam rufen sie dazu auf, es der Vivaki-Gruppe gleichzutun, die nicht zögerte, innerhalb der Agentur eine Spendersuche (Mitte 2013, seinerzeit für Ralf Schwartz) zu organisieren und die Kosten dafür zu übernehmen."
- (mk) 24.06.2014


Ergebnis: Das offizielle DKMS-Ergebnis: 258(!) Registrierungen! - Herzlichen Dank dem Werbefußballverband und allen engagierten Menschen dort - besonders Falk Röbbelen und Raphael Brinkert, die die Aktion (Photos) ermöglichten.
Auch wenn ich mich wiederhole (WFV-Page):

An alle Spieler-, Cheerleader-, HelferInnen und Fans des Agency Cup 2014!

Ich möchte Euch allen danken für Euer DKMS-Engagement, auch im Namen des WFV. Ich hatte so viele coole Begegnungen, Ihr seid so großartig, Leute.
Ihr habt nicht nur gespielt, gekämpft, gewonnen, gefeiert, sondern auch mal eben mehr als 250(!) Seelen, 250(!) Leben gerettet. Mehr als jede/r Zehnte war bei uns zur Registrierung als Stammzellspender - genial.
Genial, weil zB ich nur dank Menschen wie Euch meinen Krebs überleben konnte.

Tausend Dank Euch allen, die Ihr mitgemacht habt!

Eine große Bitte haben Werbefussballverband, DKMS und ich an Euch: Share the Picture! und lasst uns gemeinsam versuchen, möglichst viele Eurer Agentur-KollegInnen zu gewinnen.

Wenn Ihr wollt (und Eure Häuptlinge, denn die DKMS finanziert sich zu 100% über Spenden) kommen wir zu Euch und ziehen in wenigen Stunden eine Registrierungsaktion durch!
Meldet Euch einfach bei mir.


Netterweise erwähnten inzwischen auch horizont und w&v (pdf) die Aktion.


Cool wäre, alle Agenturen sähen dies als sportliche Herausforderung, bis allerspätestens zum Agency Cup 2015 eine Rekordzahl von Agentur-Stammzellspender-Registrierungen zu verkünden. Ich stehe Euch für alle Fragen gerne zur Verfügung.

003: Ogilvy in FFM/Düsseldorf/Berlin > 141 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Thomas Strerath ist nun mit Ogilvy der erste, der engagiert unserem Aufruf folgt und eine DKMS-Aktion in Frankfurt, Düsseldorf und Berlin realisiert. Danke, Thomas!

Ergebnis: Unter großer Beteiligung der Ogilvy-Gruppe, -Töchter- und Schwestern in FFM, Berlin und Düsseldorf ließen sich 141(!) MitarbeiterInnen als Stammzellspender registrieren. Vielen Dank allen Beteiligten! Ein wundervoller Auftakt unserer Agentur-Tournee.
(Neben 141 potentiell geretteten Leben spendet Ogilvy 7.050€ (ie. 50€/Registrierung))

Stellvertretend für alle Berliner, Düsseldorfer, FFMler, die sich tatkräftig beteiligten:



von links nach rechts, stehend:
- Emrah Kilic, DKMS - war schon beim Agency Cup unersetzlich
- Joachim Bacher, Senior Director, TNS Deutschland GmbH
- Katja Sottmeier, Managing Director, OgilvyOne Frankfurt
- Helmut Hechler, Chief Financial Officer, Ogilvy & Mather Germany
- Tanja Albert, GF Finanzen, OgilvyOne Frankfurt
- Thomas Strerath, CEO, Ogilvy & Mather Germany
- ralf schwartz, krebsuzette.org
- Michael Kutschinski, Global Chief Creative Officer, OgilvyOne Worldwide
- Dr. Stephan Vogel, Chief Creative Officer, Ogilvy & Mather Advertising Germany
- Christoph Isenbuerger, Managing Director, Ogilvy & Mather Advertising Frankfurt/ Berlin
- Catherine Dächert-Tessier, CFO, Hill+Knowlton Strategies GmbH
- Christian Schwab, Managing Director, ETECTURE GmbH
- Larissa Pohl, Chief Strategy Officer, Ogilvy & Mather Germany
- Christof Baron, Chairman Deutschland + Joint CEO EMEA, Mindshare GmbH
- Knud Schlaudraff, Managing Director, RedWorks Germany

von links, verdientermaßen sitzend, unsere wundervollen Helferinnen und Helfer:
- Kjeld Petersen, Marie-Therese Knaust, Lea Richter, Elisabeth Will, Azubis, Ogilvy
- Martin Wornest, Druckerei, Ogilvy
- Michael Sterkel, Verwaltungsleiter, Ogilvy - Danke für die tolle Gesamtorganisation!

Nicht auf dem Bild, unser Support in Düsseldorf, Heike Mück und Wolfgang Wissen, sowie in Berlin, Kristin Hartwig.

Thomas Strerath kurz vor dem Wattestäbchen:


In der Printausgabe der w&v:


In der Onlineausgabe der w&v:



004: Jung von Matt/Neckar > 31 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Ulli Keitel überzeugte im Oktober 2014 das JvM-Management, dass man einfacher als mit einer Stammzell-Spende kein Leben retten kann. Tausenddank, Ulli!

Ergebnis: In Stuttgart ließen sich 31 MitarbeiterInnen als Stammzellspender registrieren. 31 potentiell gerettete Leben! Vielen Dank allen Beteiligten!
(JvM/Neckar spendete darüberhinaus 1.550€ (ie. 50€/Registrierung))

Stellvertretend für alle JvM-Spender:



Oben: Ulli Keitel, die engagierte Initiatorin, und ihre Chefs Achim Jäger, Peter Waibel.
Sehr cool. Danke Euch allen!

005: Dentsu Aegis Germany > 244 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Judith Weiand, Kommunikationsleiterin beim Dentsu Aegis Network Germany, überzeugte den neuen CEO Zoja Paskaljevic, die Agency Cup/krebsuzette-Initiative in den Mittelpunkt des jährlichen Gesundheitstages zu stellen. Tausenddank, Judith & Zoja!

Ergebnis: In München, Hamburg, 2x Düsseldorf, Wiesbaden, Augsburg ließen sich phantastische 244 MitarbeiterInnen des deutschen Dentsu Aegis Network als Stammzellspender registrieren. 244 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern (Katharina Seng, Tassilo Stiller, Vanessa Heiler, Nicole Piontek, Jane Borgström, Anna-Clara Larisch, Andrea Beninde, Martina Harste, Christina Kipping, Peter Artzen, Anneli Zeck, Vanessa Berger, Melanie Waldmannstätter, Katrin van Dyk, Barbara Fuhrmann) an allen Standorten!

Stellvertretend für alle DAN-Spender:



Oben von links:
Michael Mülbüsch - Head of Planning & Implementation, Carat Deutschland, Wiesbaden
Jens Erichsen - GF Carat Deutschland, Wiesbaden
Unten:
Janna Maria Pachole - Communication Consultant, Carat Deutschland, Wiesbaden



Unten von links:
Matthias Riedle - GF explido iProspect, Augsburg
Hansjörg Rampl - Mitglied der Geschäftsleitung explido iProspect, Hamburg
Christopher Samsinger - CEO Carat Deutschland



Unten von links:
Zoja Paskaljevic - CEO DAN Deutschland
Lothar Höcker - Head of Investment Management DAN/ Amplifi
Frank Kluge - CFO DAN Deutschland & NCE
Jürgen Lindner - GF DAN Deutschland/ Amplifi


Zu obigem Bild schrieb Brigitte Bauer in der Onlineausgabe der w&v - und in der Printausgabe des Kontakters (.pdf):

"Paskaljevic nominiert Agenturen für die Stammzell-Registrierung

"Als nächstes nominiere ich ...". Bei der Ice-Bucket-Challenge hat es perfekt funktioniert. Stars riefen einander dazu auf, sich einen Kübel Eiswasser über den Kopf zu kippen und zu spenden. Ähnlich einfach könnte es bei dieser Aktion klappen, die Ralf Schwartz mit seiner Initiative Krebsuzette ins Leben gerufen hat.

Der Werbefußballverband und die Knochenmarkspenderzentrale der Uniklinik Düsseldorf (KMSZ) rufen Agenturen auf, sich als Stammzellspender zu registrieren.
Ein Stäbchen in der Backenschleimhaut gedreht - und das war’s.

Der Fußball-Cup der Werbebranche, der Shutterstock Agency Cup (SAC), war der Auftakt der Aktion. Rund 260 Werber ließen sich dort für eine mögliche Stammzellspende registrieren. Danach folgten die Agenturen Jung von Matt, Vivaki und Ogilvy in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin.

"Vivaki hat damals sogar einen Spender für mich gesucht, als ich einen brauchte. Nachdem die Registrierung beim SAC so erfolgreich lief, kamen dem Werbefußballverband und mir die Idee, weitere Agenturen zu gewinnen", sagt Ralf Schwartz, Gründer von Krebsuzette.

Für die Agenturen ist der Aufwand gering: Stäbchen werden am Empfang hinterlegt. Eine Person ist Ansprechpartner für Fragen.

Dentsu Aegis Network lieferte 244 Registrierungen an die KMSZ. "Damit konnten wir 244 potenzielle Leben retten", sagt Schwartz. Das war das beste Ergebnis bisher.

Zoja Paskaljevic, CEO Dentsu Aegis Network, fordert auf: "Ich ermuntere Marcel Loko, Zum goldenen Hirschen, Matthias Brüll, GroupM, Dirk Fromm und Florian Adamski, beide Omnicom MediaGroup, sowie Sinner & Schrader und Serviceplan, unsere geniale Ratio zu überbieten. Einfacher als mit einem Wattestäbchen kann man kein Leben retten."

Ralf Schwartz geht es aber mehr darum, so viele potenzielle Leben zu retten, wie möglich. Er freut sich über jede einzelne Registrierung. Je mehr Werber bei der Aktion mitmachen, umso besser." - (bb), 28.05.2015

Danke, Brigitte.


006: DDB Hamburg > 67 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Über Nina Rieke konnte ich Laura Maroldt, Head of Corporate Communications DDB Group Deutschland, kennenlernen. Beide wollten uns sofort engagiert unterstützen. Tausenddank, Nina und Laura!

Ergebnis: In Hamburg ließen sich wundervolle 67 DDB-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 67 potentiell gerettete Leben - und eine grandiose Quote von 37%!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern!

Stellvertretend für alle DDB-Spender:



Oben von links:
Thomas Funk (CEO DDB Group), Nina Rieke (CSO DDB Group), Toby Pschorr (Geschäftsführer DDB Berlin) und Christian Backen (Geschäftsführer DDB Hamburg)

Hier der Artikel von Brigitte Bauer in der Onlineausgabe der w&v!


007: Achtung! HH/MUC > 50 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Mirko Kaminski und Sybille Gast von Achtung! überlegten nicht lange, unsere Stammzellspenderaktion zu unterstützen. 1000dank, Sybille und Mirko!

Ergebnis: In Hamburg und München ließen sich wundervolle 50 Achtung!-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 50 potentiell gerettete Leben - und eine grandiose Quote von 38%!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den engagierten Helfern!

Stellvertretend für alle Achtung!-Spender:
Mirko Kaminski als Stammzellspender und Erklärbär mit Musik!


Das entsprechende Video findet Ihr online im w&v-Artikel von Brigitte Bauer!

Und? Seid Ihr die nächste Agentur? Meldet Euch bei mir!

008: Shutterstock Agency Cup 2015 > 259 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup 2014 forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Shutterstock Agency Cup Stammzellspenderaktion 2015 in FFM: Life is a Pitch - Cancer is a Bitch!




Ergebnis: In FFM ließen sich mit 259 Spielern, Fans und CheerleaderInnen ebenso viele Freiwillige als Spender registrieren wie beim SAC 2014 (258!). Somit kommen wir auf die Aktions-Gesamtzahl von bisher 1.050 Registrierungen! 1.050 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Spielern, Fans und CheerleaderInnen, allen Agenturen - und besonders allen engagierten HelferInnen!

009: DDB Berlin > 34 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Nach der Spendenaktion bei DDB HH (siehe oben), an der der Berliner GF Toby Pschorr teilnahm, unterstützte auch DDB Berlin die gute Sache.
Cool, dass die Hamburger den Berliner derart inspirieren konnten. ;)

Ergebnis: In Berlin ließen sich wundervolle 34 DDB-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 34 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern!

Stellvertretend für alle DDB-Spender nochmal das Photo von oben:



Oben von links:
Thomas Funk (CEO DDB Group), Nina Rieke (CSO DDB Group), Toby Pschorr (Geschäftsführer DDB Berlin) und Christian Backen (Geschäftsführer DDB Hamburg)

010: Publicis Pixelpark Germany > 94 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Dirk hatte sich schon sehr früh begeistert bei mir gemeldet, aber irgendwie habe ich seine Message in diesem facebook verbummelt. Jetzt hatte es endlich geklappt - und mit großem Erfolg.

Ergebnis: Über die Republik verteilt ließen sich 94 Publicis Pixelpark-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 94 potentiell gerettete Leben!
Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und besonders den unermüdlichen Helfern!

Stellvertretend für alle Publicis Pixelpark-SpenderInnen:



Dirk Kedrowitsch, COO, und Horst Wagner, CEO von Publicis Pixelpark

011: DDB Düsseldorf > 12 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen".

Projekt: Nach DDB HH und DDB Berlin (siehe oben) unterstützte nun auch DDB Düsseldorf die gute Sache.

Ergebnis: In Düsseldorf, wo schon viele registriert waren(!), ließen sich 12 DDB-MitarbeiterInnen als Spender registrieren. 12 potentiell gerettete Leben. Damit steuert DDB insgesamt 113 potentielle Lebensretter bei!

Vielen Dank nochmal allen Teilnehmern und unermüdlichen Helfern in Düsseldorf - und besonders Laura Maroldt, Head of Corporate Communications DDB Group, die uns während der kompletten DDB-Aktion unermüdlich zur Seite stand!

Stellvertretend für alle DDB Düsseldorf SpenderInnen:



Bernd Meyer, Geschäftsführer von DDB Düsseldorf

012: Shutterstock Agency Cup 2016 > 180 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup 2014 forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen". Dies ist uns mit über 1000 Registrierungen nicht nur auf Anhieb gelungen - die Stammzellspendaktion beim Agency Cup ist inzwischen Institution!

Projekt: Shutterstock Agency Cup Stammzellspenderaktion 2016 in Holland: We love all Colours - Let's Save Some Lives!




Ergebnis: In Holland ließen sich wundervolle 180 Spieler, Fans und CheerleaderInnen als Spender registrieren.

Darüberhinaus hatte die Agentur Butter., Düsseldorf, die geniale Idee, zu einem richtigen Turnier gehöre auch eine Wette auf den Sieger und programmierte ehrenwette.de mit dem charitativen Nebeneffekt, dass jede Wette mit einer Spende an den Verein der Knochen- markspenderzentrale der Uniklinik Düsseldorf verbunden ist. Die w&v berichtete im Vorfeld.

Vielen Dank nochmal allen Spielern, Fans und CheerleaderInnen, allen Agenturen - und besonders allen engagierten HelferInnen!

Und? Seid Ihr die nächste Agentur? Meldet Euch bei mir!
Natürlich sind nicht nur Agenturen willkommen!

013: Fußball Agency Cup 2017 > 154 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup 2014 forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen". Dies ist uns mit über 1000 Registrierungen nicht nur auf Anhieb gelungen - die Stammzellspendaktion beim Agency Cup ist inzwischen Institution!

Projekt: Fußball Agency Cup Stammzellspenderaktion 2017 in Hamburg: FAC Deines Lebens!

Ergebnis: Trotz des durchwachsenen Wetters konnten meine Locals von Uni-hilft wunderbare 154 Spenderregistrierungen nach Hause tragen.



1000Dank dem Agency Cup, Werbefussballverband (besonders Falk und Lennart), Andrea Hiller (Uniklinik HH-Eppendorf), Wilko und Uni-Hilft, und natürlich allen potentiellen SpenderInnen, die sich diesmal haben registrieren lassen!

Und? Seid Ihr die nächste Agentur? Meldet Euch bei mir!
Natürlich sind nicht nur Agenturen willkommen!

014: McCann Deutschland > 59 Spender > öffnen

Prolog: Während des Stamzellspenden-KickOffs beim Agency Cup 2014 forderten der Werbefussballverband und krebsuzette die Media- und Werbeagenturen Deutschlands spielerisch heraus, "das Agency Cup Ergebnis 'locker' nach der Sommerpause und bis zum nächsten Cup zu übertreffen und In-House-Registrierungsaktionen durchzuführen". Dies ist uns mit über 1000 Registrierungen nicht nur auf Anhieb gelungen - die Stammzellspendaktion beim Agency Cup ist inzwischen Institution!

Projekt: Inzwischen folgte auch McCann Deutschland unserem Ruf!

Ergebnis: McCann Deutschland schenkte uns - und am Ende Euch allen - tolle 59 Spenderregistrierungen.



Auf dem Bild seht Ihr GF Ralf Zilligen (rechts) und mich (Quelle: McCann). Besonders engagiert bei der gesamten Aktion waren dankenswerterweise Steffen und Jerome, die mit Ralf die Planung, Durchführung, und Vollendung erst ermöglichten. 1000Dank ebenso allen McCann-SpenderInnen!

Und? Seid Ihr die nächste Agentur? Meldet Euch bei mir!
Natürlich sind nicht nur Agenturen willkommen!

015: Flughafenfest Leipzig/Halle > 236 Spender > öffnen

Prolog: Bianca, die ich von unserem ersten Agency Cup in Leipzig kenne, kam auf mich mit der Idee zu, beim Flughafenfest Leipzig/Halle eine unserer Aktionen durchzuführen.

Projekt: Da konnten wir natürlich nicht Nein sagen.

Ergebnis: Tolle 236 Stammzellspenden-Registrierungen!

1000Dank an Bianca und alle HelferInnen der DSG Dessau und natürlich allen SpenderInnen!

Lasst uns ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Spenden


Aus dem Nähkästchen: Neben der Therapie ieS brauchen wir Patienten diesen 'Luxus' von Lebensqualität und Lebenssinn, der als erstes den Rotstiften 'Effizienz' und 'Vernunft' zum Opfer fällt. Denn warum solltet Ihr ohne Lebensqualität und -sinn Euren Kampf gegen den Krebs überhaupt gewinnen wollen?

Lebensqualität ersetzt das fehlende Zuhause in den Monaten der Therapie. Lebensqualität ist der manifestierte Respekt vor dem todkranken Menschen. Der Zugang zu einem normalen Alltag. Zusätzliches Momentum körperlicher Genesung.

So benötigt die Krebsstation der Uniklinik Düsseldorf zB dringend:
mehr Raum/Patient, mehr Privatsphäre, mehr Bewegungsfreiheit, mehr Tageslicht, hellere/freundlichere Räumlichkeiten, modernere Betten, bessere Matratzen, mehr Besucherzimmer, freies WLAN/TV/Radio/Zeitschriften, eine aktuelle Bibliothek, moderne Waagen, eine Patientenküche, mehr Physiotherapeuten und Psychoonkologen, kostenlose Parkplätze, Parkanlagen und Spazierwege, vielleicht ein Schwimmbad - und so ungefähr 3.000 andere Dinge.

Warum? Weil dies vielleicht das Letzte ist, das wir in unserem Leben sehen.

Unterstützt uns mit Eurer Geldspende (Leukämie Lymphom Liga eV)
> Spendenkonto öffnen

"Aufgrund leerer öffentlicher Haushaltskassen ist ein Kampf gegen die heimtückische Krankheit auf hohem Niveau ohne die Initiativen der Leukämie Lymphom Liga längst nicht mehr möglich".

Spendenkonto Leukämie Lymphom Liga eV
Stadtsparkasse Düsseldorf
Konto-Nr. 29 006 996
BLZ 300 501 10
Stichwort! > krebsuzette
IBAN: DE 27 30050110 00 29006996
BIC: DUSSDEDDXXX

(Ihr erhaltet von der Liga automatisch eine Spendenquitting,
wenn Ihr Eure Adresse auf der Überweisung angebt.)

Unterstützt uns mit Eurer Stammzell- oder Geld-Spende (KMSZ*)
> Spendenkonto öffnen

Alle 16 Minuten erkrankt allein in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Es kann so einfach sein, ein Menschenleben zu retten. Ein Speicheltest/Wangenabstrich genügt zur Registrierung. Und operiert wird man auch nicht, spendet man später Stammzellen. Denn das funktioniert ähnlich wie eine Blutspende.
Werdet also Stammzell-Spender bei der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf.
Fordert jetzt Euer kostenloses Typisierungsset an!

Geht als Unternehmen oder Organisation voran: motiviert Eure Mitarbeiter zur Registrierung. Meldet Euch bei uns! Die Stammzellspende ist kostenlos!

Häufig ist eine Stammzelltransplantation die einzige Überlebenschance. Dabei werden die Blutstammzellen von einem gesunden Spender auf einen erkrankten Menschen übertragen. Entscheidend ist hierbei die möglichst genaue Übereinstimmung der Gewebemerkmale zwischen Spender und Empfänger.
Weil Übereinstimmungen so selten sind, brauchen wir viel mehr registrierte Spender!

STAR eV (Stammzellspende Rheinland eV) unterstützt konkrete Projekte der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf.

Spendenkonto STAR eV (Stammzellspende Rheinland eV)
Stadtsparkasse Düsseldorf
IBAN: DE 04 3005 0110 1004 8752 31
BIC DUSSDEDDXXX
Stichwort! > krebsuzette

Jetzt per SMS spenden!
Helft uns im Kampf gegen den Krebs. Sendet einfach eine SMS mit "KREBSUZETTE5" oder "KREBSUZETTE10" an die 81190, um 5€ bzw. 10€ an die
Leukämie Lymphom Liga D’dorf zu spenden (über Eure Telephonrechnung, abzgl. je 17Cent Provider-Gebühr).


Lasst uns ein paar Seelen, ein paar Leben retten!

 


 

Das ist also das, was ich mir selbst vorgenommen habe
- und mir von Euch wünsche.

Vor Ort beginnen. Handeln. Individuell.
Klein, aber fein. Ohne Kompromisse. Effektiv.

In diesem Sinne!

 

(* krebsuzette kooperiert seit 2015 auf regionaler und nationaler Ebene nicht mehr mit der DKMS, sondern mit der Knochenmarkspenderzentrale der Uniklinik Düsseldorf. Eine der fünf größten deutschen Knochenmarkspenderzentralen.)

 

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Ich würde mich freuen.
Danke.

Oder schreibt mir!
Ruft mich an: 0170 20 20 701.

ralf

 


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